Ich finde die Phase, in der Kinder unsichtbare Freunde haben, super. Aber wie ist es später, wenn wir mit uns selbst reden? Sind wir uns dann selbst dieser unsichtbare Zweite? Und ist es bei dementen Menschen nicht auch so, dass sie wieder unsichtbare Freunde haben, wenn sie mit den Verflossenen reden? Und: Kann ich mir jetzt schon mal einen zulegen, um ihn vielleicht in die "große Vergesslichkeit" mitzunehmen und ihn dann an meiner Seite zu haben?
P.S. Mal wieder "Still Alice" sehen.
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